Das zweite Volk für Civ VI – Gathering Storm – Maori

Nun steht auch die zweite Fraktion fest. Die Maoris erblicken das neue Zeitalter. Angeführt von Kupe. Kupe war in der Mythologie der Māori mancher Stämme einer der Entdecker von Aotearoa/ Neuseeland. Es gibt zahlreiche Versionen dieser Entdeckungsreise, die sich von Stamm zu Stamm in Details unterscheiden. In der Version, die als die klassische gilt, war Kupe ein großer Stammesführer aus Hawaiki, der im Jahre 925 Neuseeland erreichte.

Quelle: Wikipedia

Kupe´s einzigartige Fähigkeit ist „Kupes Reise“. Die Maori Starteinheiten beginnen auf dem Meer und generieren jede Runde Wissenschaft und Kultur, solange sie sich auf dem Meer befinden.

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Was uns erwartet: Gathering Storm – Civilization VI

Mein lieblings Civ YouTube´r Writing Bull fährt mit wunderbaren Neuigkeiten auf. Es wurde ein neuer DCL angekündigt worden.

Civilization VI – Gathering Storm

Civilization 6 - Gathering Storm Civilization 6 - Gathering Storm Civilization 6 - Gathering Storm

Uns werden viele viele neue Features erwarten:

  • Naturkatastrophen
  • acht neue Völker
  • neun neue Anführer
  • Wettkämpfe
  • Veränderungen an der Karte
  • Namen für Flüsse, Gebirge pp.
  • und vieles mehr

Ich empfehle Euch sein Video anzuschauen. Er geht in ca. 30 Minuten auf alle Neuerungen ein.

Kohlis Ersteindruck zu Civ VI – Rise & Fall nach 3 Stunden Spielzeit

Gestern Abend durfte ich endlich ran, nachdem mich die Videos von Writing Bull und Piruparka auf YouTube bereits vor Wochen heiß auf die Erweiterung machten. Das Update installierte sich bereits vor der Arbeit, so dass ich sogleich beginnen konnte.

Die Frage des ersten Volks fiel mir leicht. SCHOTTLAND unter der Führung von Robert the Bruce. 🙂

Die Hauptstadt Stirling war schnell gegründet und mit dem Krieger das Umland erkundet.

Im Westen und Süden je ein Stadtstaat. Toller Beginn so zwischen Bergen und fruchtbaren Tälern und wirtschaftlichen Ressourcen.

Aber im Südwesten verbreiteten sich rasant die Cree. Auf dem Schwierigkeitsgrad Prinz legten die Indianer eine erstaunliche Geschwindigkeit an den Tag, neue Städte aus dem Boden zu stampfen und nebenbei Toronto im Westen einzunehmen.

Na toll! 🙂

Nicht gerade optimal. Meine 5 Städte sind zwar gut positioniert, aber auch militärisch können die Cree aufwarten. Dazu eine mega Portion Kultur.

Ich muss sagen, ich finde die KI subjektiv besser. Städte werden vorm Angriff umringt und wenn sich Schutzeinheiten positionieren, so wird ein möglicher Angriff auch mal abgesagt.

So jedenfalls wirkte es, nachdem ich die Befestigungen verstärkt und den Schutz erhöht hatte. Plötzlich war man dann auch wieder freundlich zu mir, obwohl Poundmaker mich mehrmals beleidigte, da ich „sein Land“ in Besitz nahm.

Civ VI – Rise & Fall macht tierisch viel Spaß. Einen Lieblings-Gouverneur kristalisierte sich schnell heraus. Seinen Namen habe ich zwar nicht auf Tasche, aber es ist der Taktiker, der Städte gut befestigt und verteidigt. An Grenzgebieten unverzichtbar.

Bei den anderen Gouverneuren bin ich mir noch nicht so sicher. Aber ich denke bei den nächsten 150 Runden werde ich auch da noch den einen oder anderen herauspicken.

Das Zeitalter… jetzt am Anfang noch recht Schwierig. Zweimal bin ich schon in ein dunkles Zeitalter gefallen. Aber auch einmal in ein goldenes Zeitalter.

Noch kann ich mit den Errungenschaften nicht so glänzen, aber auch hiermit werde ich mich noch ausgiebiger beschäftigen müssen.

Den Golfplatz finde ich jetzt auch nicht so passend, Whiskey Brennerei oder ähnliches wäre schöner gewesen, aber hey, es ist OK.

Neues Volk für Civ VI – Rise & Fall – Die Schotten kommen

Erfreulicherweise las ich heute auf der offiziellen Facebook Seite, dass die Schotten angekündigt werden.

Leider bin ich der englischen Sprache nicht ganz so mächtig. Aber das Videomaterial sah vielversprechend aus. Sobald ich eine Übersetzung sehe, lasse ich es Euch wissen. Bis dato erst einmal dieses vorab Video.

Jetzt im Nachgang hätte ich mir lieber William Wallce als Anführer gewünscht. Denn Robert the Bruce stand meist eher an der Seite des englischen Königs, auch wenn er kurzfristig Wallace und seine Bauernarmee unterstützte.

Leider schmeichelte er sich doch recht schnell wieder ein. Naja, wir werden sehen, welche Vorzüge Robert haben wird.

Civ VI – Rise & Fall – was erwartet uns

In diesen folgenden Videos erfahrt ihr mehr über die kommende Civ VI Erweiterung Rise & Fall. Ich habe hier die Videos von Writing Bull eingebaut.

Ausführlich geht er mit Piruparker auch auf die neuen Völker ein und wie man am besten mit ihnen spielt.

Was wird uns erwarten?

Die ersten neuen Völker!

Dazu zählen:

  • Niederlange (Wilhelmina Helena Pauline Maria von Oranien
  • Nassau, hier aber kurz Wilhelmina)
  • Mongolen (Dschingis Khan
  • Korea (Seondeok)
  • Cree (Pitikwahanapiwiyin, hier aber kurz Poundmaker)

Indien erhält den neuen Anführer Chandragupta.

Ein kurzer Einblick in die Völker

Erst einmal bin ich froh, dass Wilhelmina Helena Pauline Maria von Oranien-Nassau auf Wilhelmina verkürzt worden ist. Writing Bull gab dazu zwar seinen Unmut laut, aber ich denke dass war eher ironischer Natur. 🙂

Sie galt damals als friedliche Herrscherin. Zu Zeiten der Nazis koordinierte sie mit den Widerstand, selbst aus dem Gefängnis heraus.

Im Spiel verfügen die Niederlande über die Fähigkeit Küstenbereiche zu bebauen. Häfen erweitern den Landbesitz, die Marine verfügt über ein verbessertes Kriegsschiff.

Die Mongolen mögen es unter der Führung des mächtigen Dschingis Khan nicht ganz so friedlich und ziehen mit mächtigen Reitern in die Schlacht. Sie können gegnerische Kavallerie erobern und selbst dann einsetzen. Jene wird dann irgendwann so mächtig, dass diese Armee alles niederreitet, was sich ihnen in den Weg stellt.

Seondeok führt das koreanische Volk an. Ihre Stärke ist die Wissenschaft. Ihr Spezialgebäude muss sich dazu allerdings auf einem Hügel befinden und profitiert am besten, wenn sich darum Minen und Felder befinden. Ganz anders also zu anderen Völkern, wo sich die Bezirke eher gegenseitig verstärken.

Zur Verteidigung kommt hier eine stärkere Fernkampfeinheit ins Spiel, ein frühzeitiges Maschinengewehr.

Die Cree Indianer kommen wohl aus der Richtung um Kanada. Der Anführer Pitikwahanapiwiyin (Poundmaker) war bemüht, Frieden mit anderen Stämmen und den Weißen aufzubauen.

Seine Stärke liegt im Handel. Auch Zielpartner erhalten beim Handel Gold, so dass er mit Sicherheit als Nachbar gern gesehen sein dürfte.

Er und Wilhelmina gehören derzeit zu meinen Favoriten. Ich denke, ich werde am 8. Februar 2018 mit Poundmaker ein blühende Zivilisation gründen und hoffentlich in die Analen der Geschichte eingehen.

Von Chandragupta Maurya ist bei mir nicht viel hängen geblieben. Er ist aber eher das Gegenteil von Mohandas Karamchand Gandhi, hat aber auch den Fokus auf Religion. Religionssiege sind nicht so meins… ich liebe es eher durch Kultur oder Wissenschaft zu glänzen.

Natürlich mit einer enormen Produktion und einem florierendem Handel.

Was ich mir persönlich erhoffe?

Ich selber hoffe auf eine verbesserte KI. Oft zeigt sich in Spielen, dass der Gegner über starke Truppenverbände verfügt, sich aber selbst immer wieder ein Bein stellt. Mit einem gezielten Schlag dürfte ich eigentlich keine Sonne sehen, aber oftmals reichen 2-3 Fernkampf Einheiten um eine Invasion zu stoppen.

Auch macht es keinen Sinn von Gegnern denunziert zu werden, die nicht den Hauch einer Chance hätten. Ein Beispiel kann ich hier erwähnen. Ich spiele derzeit das chinesische Volk und habe ein riesiges Reich. Meine Nachbarin, die zickige und ewig streitsuchende Spartanerin, teilt mir regelmäßig mit, dass ich schwach sei und warum ich nicht kämpfen würde. Möchte sie, dass meine Armee ihr kleines Reich übernimmt?

Das möchte ich natürlich nicht, denn schnell würde ich zum Kriegstreiber erklärt werden.

Aber ich gehöre zur Kategorie friedliebend. 🙂

Von der Steinzeit in die Moderne

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